Kategorien
Geblogtes

IAmA a malware coder and botnet operator

Interessante Informationen. Insbesondere scheinen Antivirus nicht zu taugen und Kreditkarten gehören nichts ins Internet.

IAmA a malware coder and botnet operator, AMA : IAmA.

Kategorien
Geklicktes

Open Science Übersicht

Wie offen ist die Open Science? | Telepolis.

Ein ganz guter Artikel mit einer ganzen Reihe von Links.

Kategorien
Geklicktes

Internet in der Hand einer Firma

#3867284 – Pastie.

Hm, von Fefe. So genau verstehe ich nicht, was da passiert.

Warum sollten so viele Firmen ihre DNS Einträge von einer Firma Markmonitor verwalten lassen?

Sind sie dazu gezwungen worden?

Kategorien
Geklicktes

Blauzahn Revolution

So, so Facebookrevolution ist unsinn. Würde mich ja nicht wundern, wenn Mark da ein paar Journalisten gespinnt hätte.

Facebook-Revolution in Ägypten? – Totaler Schwachsinn! | Telepolis.

Interessant ist, dass Handys und besonders die adhoc Bluetooth Netzwerke als besonders angesehen werden. Hm. Warum gibt es eigendlich noch nicht das Gerät, das sich mit allen in der Nähe verbindet.

 

Kategorien
Geblogtes

Internetwahl

So, jetzt habe ich zum ersten Mal im Internet gewählt. DFG. Ging ganz einfach. Ich habe aber keine Ahnung, wie ich kontrollieren soll, dass dabei was Gutes rauskommt. Hm. Als Vorbild einer richtigen Wahl, bei der es um etwas geht, taugt es mir nicht.

Mal sehen, was daraus wird.

Kategorien
Geklicktes

Query-Gesellschaft

 

Der Autor von Die gesellschaftliche Singularität ist nah meint, dass mit verändernder Technik sich neu Gesellschaften ergeben. Dabei muss die Gesellschaft sich anpassen um die neue Technik ins Leben zu integrieren.

Sprache ergibt Kategorisierung und damit Stammeskulturen. Schrift ergibt Zielbewußtsein und damit Hochkulturen. Buchdruck ergibt „Unruhe“ und die „Moderne Gesellschaft“ inklusive Interessenausgleich in der Demokratie. Was passiert jetzt mit der Informationstechnologie?

Aber erstmal die Nachteile jetzt, wo wir Institutionen brauchen, die unser Leben organisieren:

Menschen geben Organisationen einen Blankoscheck auf einen Großteil ihrer Lebenszeit. Das gemeinsam Geschaffene kommt aber nur wenigen zu gute. Für alle möglichen Belange des Lebens muss man zu komischen Behörden, Unternehmen oder Agenturen gehen und dort um Klärung betteln. Man vergeudet seine Zeit in Shoppingmalls oder Supermärkten, nur um die Grundbedürfnisse zu befriedigen. Jede wirtschaftliche Transaktion ist mit kognitiven Mehrleistungen verbunden. Und dennoch ist jeder Konsumbereich bereits viel zu komplex, um informierte Entscheidungen zu treffen.

Man hat fast immer und fast überall Menschen über sich, die einem Befehle erteilen können. Wenn man nicht spurt, kann das existenzbedrohend sein. Wenn man eine gute Idee hat, wird sie abgebügelt und man hat eh nicht die Zeit, sie zu realisieren. Wenn es um die politische Gestaltung geht, muss man sich mit Leuten einigen, die ein völlig verschrobenes Weltbild haben und deren Ängste jeden Kompromiss verwässern und gute Ideen verhindern. Obwohl man sie hasst, muss man in von ihnen designten Systemen leben, nur weil sie die Mehrheit sind.

Die Lösung sieht der Autor in den Computervermittelten Suchen, die Menschen mit passen Interessen zusammenführen. Die Nachteile evtl. später:

Wenn wir uns über die Query suchen und finden, dann brauchen wir keine externen Instanzen mehr, die Komplexität reduzieren und Transaktionskosten gering halten. Der Kapitalismus ist besiegt, die Hierarchie überflüssig und alles fügt sich zu einem alle Lebensbereiche erstreckenden, reichhaltigen Markt. Diese Emanzipation hat aber auch einen Preis. Die Query erweitert nämlich nicht in erster Linie mich, sondern den Anderen. Nur wenn ich Daten von mir preisgebe – wenn ich sage, wer ich bin, was ich will, was ich habe, was ich liebe, für was ich kämpfe, welche sexuellen Präferenzen ich habe, wie ich über alles Mögliche denke -, wird der Andere mich finden, ohne sich der schmierigen Vertraulichkeit einer Institution unterwerfen zu müssen. Verweigere ich mich der Offenheit, bin ich der Query des anderen entzogen – und legitimiere dadurch wieder einen zentralistischen Machtapparat.

Muss ich nochmal drüber nachdenken.

Kategorien
Geklicktes

Kauders und das Internet

So, Kauder. Offenbar will der als Polizist des Internet (und als Vorsitzender einer Musikindustrievereinigung) mal den Colt lose hängen lassen und verlangt einen Entzug des Internet, wenn man sich zweimal strafbar gemacht hat.

Das passt den Piraten (und vermutlich anderen auch) nicht. Oder es passt ihnen sehr gut, weil auf so ein Ausspiel kann man mit fast jeder Karte trumpfen.

Piratig.de – #Kaudergate Teil 2: Kauders skurrile Stellungnahmen.

In diesem Fall haben sie sich mal seine Webseite angesehen. Die ist halt von jemandem zusammengeschustert worden, mehr schlecht als recht. Und hat massenweise Bilder und Texte, die von hier und dort kopiert wurden. Da ist der Schaden und die Schadenfreude groß.

Erschreckend ist eher, wie er versucht sich jetzt heraus zu winden. Er hätte das Urheberrecht an den Bildern gekauft (nicht etwa das alleinige Nutzungsrecht, sondern das unveräußerliche Urheberrecht, der Mann ist Jurist, Vorsitzender des Rechtsausschusses und selbsternannter Experte zum Immaterielgüterrecht), deshalb sollten sich die Presse vorsehen, wenn sie die Bilder benutzt um darüber zu berichten.

Zudem würde das ja beweisen, dass Warnschüsse funktionieren, die Bilder wären ja jetzt weg. (Der Link ist entfernt, die Bilder sind noch da.) Und es könne einem ja mal was durchrutschen. (Z.B. 100% der Seite.)

 

Kategorien
Geklicktes

Kommerzielle Sicherheit

Treffend zum Thema Sicherheit auf der Basis von kommerziellen CAs:

A decade ago, I observed that commercial certificate authorities protect you from anyone from whom they are unwilling to take money. That turns out to be wrong; they don’t even do that much

via The DigiNotar Debacle, and what you should do about it | The Tor Blog.

Kategorien
Geklicktes

Wahlcomputer

Tja, offenbar scheint es einen Weg gegeben zu haben, wie die Daten gefälscht wurden. Ich habe versucht die Dokumente zu lesen, aber sie waren so langweilig, dass ich über Seite 30 nicht rausgekommen bin.

Neue Dokumente zur gefakten Wiederwahl von Bush freigegeben | Telepolis.

Kategorien
Gesehenes

Internetdemokratie

Hm, habe gerade einen Film „All Watched Over by Machines of Loving Grace“ von Adam Curtis gesehen.

Er beschreibt die in Ayn Rands Philosophie gründende Hoffnung einiger Männer zunächst in Silicon Valley, später hauptsächlich Greenspan unter Clinton, dass man mit Computern die Weltwirtschaft zum Wohle aller steuern könnte. In diesem Sinn verspricht ja auch Demon eine neue Welt durch ein allmächtiges Computernetz.

Letztlich kann ich mich der Faszination natürlich auch nicht entziehen. Bin ich deswegen technikgläubig. Oder will ich nur nicht aufhören an das Gute in der Mehrheit der Menschen zu glauben?